Noble Eduards III. – Englische Goldmünze des Mittelalters
€ 0,85
Noble Eduards III. – Englische Goldmünze des Mittelalters
Die Noble-Münze Edwards III. ist eine der berühmtesten und bekanntesten Münzen des mittelalterlichen Europas.
Ihr ikonisches Motiv zeigt König Edward III. an Bord eines Schiffes, das Schwert in der Hand – ein kraftvolles Symbol für Englands Aufstieg zur Seemacht und seine Siege in den frühen Jahren des Hundertjährigen Krieges. Die Rückseite ziert ein kunstvolles heraldisches Kreuz, verziert mit Löwen, Kronen und Lilien, was sie zu einem der eindrucksvollsten Münzdesigns des Mittelalters macht.
Die Noble-Münze, erstmals im 14. Jahrhundert geprägt, war mehr als nur Geld. Sie war Ausdruck königlichen Ehrgeizes, militärischer Erfolge und des wachsenden Einflusses Englands in Europa. Noble-Münzen reisten mit Kaufleuten, Rittern, Soldaten und Königen und wurden zu einer der angesehensten Goldmünzen ihrer Zeit.
Unsere Replik wurde mit größter Liebe zum historischen Detail gefertigt und gibt das Aussehen der mittelalterlichen Originalmünze originalgetreu wieder.
Münzspezifikationen
- Durchmesser: 27,5 mm
- Material: Metalllegierung
- Varianten: Gold / Silber / Antikgold
- Stil: Historische englische Mittelaltermünze (Replika)
- Geeignet für: LARP, Rollenspiele, Reenactment, Sammler
Für wen ist die Noble geeignet?
Die Noble ist ideal für:
- LARP-, Rollenspiel- und Tabletop-Spieler
- Spielleiter und Veranstalter
- Historische Festivals und Mittelaltermärkte
- Reenactors und Living-History-Begeisterte
- Sammler mittelalterlicher Münzen
- Fans von Edward III. und dem Hundertjährigen Krieg
- Alle, die von Rittern, Burgen und dem mittelalterlichen England fasziniert sind
Ob im Besitz eines Händlers, versteckt in der königlichen Schatzkammer oder einem siegreichen Ritter verliehen – die Noble ist und bleibt eines der bekanntesten Symbole des mittelalterlichen Englands.

Noble Eduards III. – Englische Goldmünze des Mittelalters
Der Noble Eduards III. gehört zu den bekanntesten Goldmünzen des europäischen Mittelalters.
Sein berühmtes Motiv zeigt den englischen König auf einem Schiff – ein Symbol für die wachsende Seemacht Englands während des Hundertjährigen Krieges. Die Rückseite wird von einem reich verzierten heraldischen Kreuz dominiert, das zu den eindrucksvollsten Münzbildern seiner Zeit zählt.
Unsere Replik wurde mit besonderem Augenmerk auf historische Genauigkeit gefertigt und orientiert sich eng an den Originalen des 14. Jahrhunderts.
Eigenschaften der Münze
- Durchmesser: 27,5 mm
- Material: Metalllegierung
- Varianten: Gold / Silber / Antik-Gold
- Stil: historische Replik einer englischen Goldmünze
- Geeignet für: LARP, Rollenspiel, Reenactment, Sammler

Eine Münze aus dem Zeitalter des Hundertjährigen Krieges
Eduard III. zählt zu den bedeutendsten Herrschern des mittelalterlichen England.
Unter seiner Herrschaft entwickelte sich England zu einer wichtigen Seemacht. Gleichzeitig entstanden Handelsnetze, die England, Flandern, die Hansestädte und große Teile des Heiligen Römischen Reiches miteinander verbanden.
Der Noble war nicht nur eine prestigeträchtige Goldmünze, sondern auch ein anerkanntes Zahlungsmittel im internationalen Handel.
Sein monumentales Design vermittelt bis heute den Eindruck von Macht, Wohlstand und mittelalterlicher Größe.
Was konnte man für einen Noble kaufen?
Der Noble gehörte zu den wertvollsten Umlaufmünzen seiner Zeit.
Es war keine Münze der Bauern oder Tagelöhner, sondern der Kaufleute, Schiffseigner, Söldnerführer und Adligen.
Mit einem einzigen Noble konnte man beispielsweise bezahlen:
- mehrere Wochen Dienst eines erfahrenen Bogenschützen,
- ein hochwertiges Schwert oder eine Armbrust,
- mehrere Fässer Bier oder Wein,
- ein Schaf oder mehrere Schweine,
- den Lebensunterhalt einer Familie für etwa einen Monat.
Für die meisten Menschen war ein Noble keine Münze, die sie täglich in der Hand hielten.
Was konnte man mit 1.000 Nobles kaufen?
Tausend Nobles entsprachen ungefähr 7,7 Kilogramm Gold.
Ein solches Vermögen konnte die Zukunft eines ganzen Adelsgeschlechts verändern.
Mit 1.000 Nobles konnte man:
- eine Truppe aus Rittern und Bogenschützen für einen Feldzug finanzieren,
- mehrere Handelsschiffe für Fahrten nach Flandern ausrüsten,
- einen befestigten Herrensitz oder eine kleine Burg errichten,
- umfangreiche Ländereien erwerben,
- oder zu den wohlhabendsten Männern einer Region gehören.
Ein Vermögen dieser Größe verschaffte selbst an königlichen Höfen erhebliches Ansehen.
Wie teuer war der Krieg Eduards III.?
Der Hundertjährige Krieg gehörte zu den kostspieligsten Konflikten des europäischen Mittelalters.
Schon die Vorbereitung eines einzigen größeren Feldzugs nach Frankreich verschlang gewaltige Summen.
Die Kosten entstanden durch:
- den Transport von Armeen über den Ärmelkanal,
- den Sold für Tausende von Soldaten,
- Pferde, Waffen, Proviant und Ausrüstung.
Um diese Kriege zu finanzieren, nahm die englische Krone regelmäßig Kredite bei italienischen Bankiers auf und verpfändete zukünftige Steuereinnahmen.
Die Schlacht, die Gewinn brachte
Nicht jede militärische Expedition war ein finanzieller Verlust.
Nach den Siegen von Crécy (1346) und insbesondere Poitiers (1356) erhielten die Engländer enorme Lösegelder für gefangene französische Adlige.
Der wertvollste Gefangene war König Johann II. von Frankreich.
Sein Lösegeld wurde auf drei Millionen Gold-Écus festgesetzt – eine Summe, die die Jahreseinnahmen vieler europäischer Herrschaften um ein Vielfaches überstieg.
Für die englische Krone bedeutete der Sieg daher nicht nur Ruhm, sondern auch einen außergewöhnlichen finanziellen Gewinn.
Noble – Die Münze von Krieg, Handel und Seefahrt
Während der Augustalis für Gelehrte, Astrologen und kaiserliche Visionen steht, erzählt der Noble die Geschichte von Handelsschiffen, Bogenschützen und den großen Konflikten des Mittelalters.
Es war keine Münze von Klöstern und Bibliotheken.
Es war die Münze von Kaufleuten, Kapitänen, Rittern und all jenen, die zwischen England, Flandern und dem Kontinent Handel trieben.
Doprava a doručení
Zasíláme do celého světa z Prahy.
📦 Cena dopravy
Cena dopravy je fixní.
Protože je cena dopravy fixní, větší objednávky proto nabízejí výrazně lepší poměr ceny za minci.
Můžete vybrat dopravu kurýrem na adresu nebo Zásilkovnou do boxu nebo na výdejní místo.
V ČR a na Slovensku je možné platit i dobírkou.
Je možné vyzvednout objednávku i u nás ve skladu v Praze 6 Dejvicích a zaplatit na místě.
🚚 Dodací lhůta
Snažíme se posílat během 1-2 dnů a doprava pak trvá většinou 2 dni.
📬 Způsob dopravy
v ĆR a na Slovensku používáme nejraději Zásilkovnu nebo PPL.
Sledování je zajištěno pro všechny objednávky.

Das Schiff des Königs
Der Nebel über dem Ärmelkanal war dicht wie Schafwolle.
Das Meer war nicht besonders stürmisch, und doch schaukelte das Schiff unangenehm auf den langen grauen Wellen. Das Holz des Rumpfes knarrte, und die Taue sangen im Wind ihr endloses Seemannslied.
Will zog seinen Mantel enger um die Schultern.
Er war kaum achtzehn Jahre alt und hasste das Meer.
Er hasste seinen Geruch. Er hasste die Feuchtigkeit, die überall eindrang. Er hasste das Gefühl, dass sich unter ihm kein fester Boden befand, sondern nur eine endlose Tiefe.
Dabei war er kaum einen Tagesmarsch von der Küste entfernt aufgewachsen.
Sein Vater war Schäfer gewesen.
Sein Großvater ebenfalls.
Und sein Urgroßvater wahrscheinlich auch.
Sein ganzes Leben hatte er geglaubt, er würde Schafe scheren, Zäune reparieren und gelegentlich Kaninchen in den Wäldern von Kent jagen.
Dann kamen die Werber.
Und mit ihnen der Krieg.
Frankreich.
Der König.
Ruhm.
Sold.
Vor allem Sold.
Damals hatte es wie ein Abenteuer geklungen.
Nun saß er frierend auf einem Schiff mitten im grauen Meer und fragte sich, ob er jemals nach Hause zurückkehren würde.
„Du siehst aus, als würdest du zu deiner eigenen Beerdigung segeln.“
Will hob den Kopf.
Sergeant Morgan setzte sich neben ihn.
Ein breitschultriger Mann mit ergrautem Bart, der mehr Schlachten überlebt hatte, als Will sich vorstellen konnte.
„Vielleicht tue ich das.“
Morgan lachte leise.
„Dann hast du noch keinen echten Krieg gesehen.“
Er griff in seinen Lederbeutel.
Etwas klirrte.
Eine Goldmünze landete auf der Kiste zwischen ihnen.
Selbst im trüben Licht glänzte sie wie ein kleines Stück Sonne.
„Dein Sold.“
Will nahm die Münze vorsichtig auf.
Sie war schwerer, als er erwartet hatte.
Auf einer Seite stand der König.
Nicht auf einem Thron.
Nicht zu Pferde.
Auf einem Schiff.
Ein Schwert in der Hand.
Wellen unter seinen Füßen.
Als würde er selbst über das Meer herrschen.
„Ein Noble“, flüsterte Will.
„Richtig.“
…
„Warum ist ein Schiff darauf?“
Morgan lehnte sich zurück.
„Weil unser König die Franzosen auf See besiegt hat.“
„Sluys.“
„Davon habe ich nie gehört.“
„Die meisten hören nur von Rittern.“
Der alte Soldat zeigte in den Nebel hinaus.
„Aber ohne Schiffe gäbe es keinen Krieg. Keine Ritter. Keine Pferde. Keine Siege.“
…
„Glaubst du, wir werden Frankreich eines Tages wirklich beherrschen?“
Morgan zuckte mit den Schultern.
„Keine Ahnung.“
„Der König glaubt es.“
„Der König glaubt vieles.“
…
„Warum kämpfst du?“
Morgan schwieg lange.
„Früher kämpfte ich für Ruhm.“
„Und heute?“
„Für den Sold.“
…
Will betrachtete die Münze erneut.
Für einen Noble hätte sein Vater mehrere Schafe kaufen können.
Vielleicht ein neues Dach.
Vielleicht ein Stück Land.
Plötzlich begriff er, dass er mehr als Gold in den Händen hielt.
Er hielt eine Zukunft.
Falls er zurückkehrte.
Dieses kleine „falls“ schnitt wie ein Messer durch seine Gedanken.
Denn jeder an Bord wusste, dass manche niemals heimkehren würden.
Einige würden in Frankreich bleiben.
Andere auf dem Grund des Meeres.
Andere unter namenlosen Gräbern vor den Mauern von Städten, deren Namen sie noch nicht einmal kannten.
…
Morgan zog seinen eigenen Noble unter dem Hemd hervor.
Die Münze war abgenutzt.
Die Kanten fast glatt.
„Diesen hier trage ich seit sieben Jahren.“
„Als Glücksbringer?“
Morgan schüttelte den Kopf.
„Als Erinnerung.“
„Woran?“
Der Sergeant blickte in den Nebel.
„Daran, dass jeder Mensch nur ein Passagier ist.“
Will verstand nicht.
Morgan tippte auf das Schiff der Münze.
„Schau den König an.“
„Was siehst du?“
„Einen König.“
„Ich sehe einen Mann auf einem Schiff.“
Der Wind zerrte an ihren Mänteln.
Das Meer war endlos.
„Ob König oder Bettler – am Ende sitzen wir alle im selben Boot.“
…
„Segel am Horizont!“
Auf dem Deck brach sofort Hektik aus.
Männer sprangen auf.
Matrosen liefen zu den Masten.
Offiziere schrien Befehle.
Morgan erhob sich.
„Nun.“
Will schloss die Hand um den Noble.
„Nun.“
„Steck ihn weg.“
„Warum?“
Der alte Sergeant lächelte.
„Weil Gold nicht wärmt.“
Will schob die Münze unter sein Hemd.
Er spürte ihre Kälte durch den Stoff.
Dann griff er nach seinem Langbogen.
Vor ihnen tauchten dunkle Silhouetten aus dem Nebel auf.
Französische Schiffe.
Oder englische.
Noch konnte niemand den Unterschied erkennen.
Das Meer blieb, was es immer gewesen war.
Grau.
Endlos.
Gleichgültig.
Will berührte die Münze ein letztes Mal.
Und plötzlich verstand er etwas, das ihm kein Werber je erzählt hatte.
Gold allein rettet keinen Menschen.
Aber es gibt ihm einen Grund zu glauben, dass er noch einen Tag überleben wird.
Und manchmal ist genau das der größte Schatz der Welt.
.
Identity
Verwenden Sie Silbergroschen als Standardwährung,
Gold für hohe Werte,
patiniertes Silber für Münzen mit niedrigem Wert.
Design
Specifications
Usage
RPG
Brettspiele und andere Spiele
Film- und Theaterrequisiten
Themenmärkte und ähnliche Veranstaltungen
Themen-Kinderlager
FAQ
Ist der Noble Eduards III. beidseitig geprägt?
Ja, genau wie das historische Original.
Auf der Vorderseite steht König Eduard III. auf einem Schiff, auf der Rückseite befindet sich ein reich verziertes heraldisches Kreuz mit Kronen, Löwen und Lilien.
Ist dies eine originalgetreue Replik?
Ja.
Das Design basiert auf dem historischen Noble Eduards III., einer der berühmtesten Goldmünzen des europäischen Mittelalters.
Durchmesser und Gestaltung orientieren sich eng an erhaltenen Originalexemplaren aus dem 14. Jahrhundert.
Warum befindet sich ein Schiff auf der Münze?
Das Schiff war kein dekoratives Element.
Eduard III. ließ den Noble nach dem bedeutenden englischen Seesieg bei Sluys im Jahr 1340 prägen.
Das Motiv symbolisierte die wachsende Seemacht Englands und die Bedeutung der Handels- und Versorgungswege während des Hundertjährigen Krieges.
Wie schwer ist eine Münze?
Etwa 6–7 Gramm.
Damit entspricht sie Größe und Erscheinungsbild einer bedeutenden mittelalterlichen Goldmünze.
Wie wirkt die Münze in der Hand?
Der Noble gehört zu den größeren Münzen unseres Sortiments.
Mit seinen 27,5 mm Durchmesser wirkt er besonders repräsentativ und eignet sich sowohl für Sammlungen als auch für Spielökonomien.
Ist die Münze für LARP geeignet?
Ja.
Der Noble eignet sich hervorragend als:
- Belohnung eines Königs,
- Schatz eines Adligen,
- Lösegeld für einen gefangenen Ritter,
- Sold eines Hauptmanns,
- oder seltene Münze eines wohlhabenden Kaufmanns.
Kann man die Münze im LARP als Waffe verwenden?
Technisch gesehen ja.
Historisch war sie jedoch wesentlich wertvoller als Zahlungsmittel als als Wurfgeschoss. 🙂
Handelt es sich um eine historische Replik oder eine Fantasiemünze?
Es handelt sich um eine historische Replik einer echten Münze Eduards III.
Der Noble gehörte zu den wichtigsten Handelsmünzen Europas und war weit über England hinaus bekannt.
Eignet sich die Münze als Geschenk?
Absolut.
Aufgrund ihrer Größe, ihrer Details und ihrer historischen Bedeutung gehört sie zu den beliebtesten Geschenkstücken in unserem Sortiment.
Ist die Münze magnetisch?
Nein.
Wie haltbar ist die Oberflächenbeschichtung?
Bei normaler Nutzung sehr langlebig.
Die Münze ist dafür ausgelegt, in Beuteln getragen, gesammelt und regelmäßig bei Veranstaltungen verwendet zu werden.
Eignet sich der Noble für Spielökonomien?
Ja.
Im Gegensatz zu Brakteaten oder Groschen repräsentiert der Noble einen sehr hohen Wert.
In einer Spielwelt eignet er sich hervorragend als:
- größere Ersparnisse,
- Belohnung für besondere Leistungen,
- Zahlungsmittel für wertvolle Waren,
- oder Teil eines königlichen Schatzes.
Welchen Wert hatte ein Noble?
Im 14. Jahrhundert stellte ein Noble eine beträchtliche Geldsumme dar.
Mit einer einzigen Münze konnte man mehrere Wochen den Sold eines erfahrenen Soldaten bezahlen oder hochwertige Luxusgüter erwerben.
Es war keine Münze der Bauern.
Es war die Münze von Rittern, Kaufleuten, Schiffseignern und Königen.
Kann ich die Münze als echtes Zahlungsmittel oder Geldanlage verwenden?
Sie können es versuchen – wir vermuten jedoch, dass die meisten Wirte heute lieber Euro akzeptieren. 🙂
Diese Münze ist eine Replik für LARP, Reenactment, Sammler und historische oder Fantasy-Requisiten.
Was genau ist ein Noble?
Der Noble war die wichtigste englische Goldmünze des 14. Jahrhunderts.
Dank seines Goldgehalts und seiner hohen Akzeptanz wurde er zu einer bedeutenden Handelsmünze des mittelalterlichen Europas.
Bis heute zählt er zu den bekanntesten und schönsten Goldmünzen des Mittelalters.
Warum steht Eduard III. auf einem Schiff?
Weil der Noble den Aufstieg Englands zur Seemacht symbolisierte.
Die Darstellung des Königs auf einem Schiff erinnerte Zeitgenossen an die Kontrolle wichtiger Handelswege zwischen England und dem europäischen Festland.
Bezpečnostní upozornění
Tato mince není hračka.
Nevhodné pro děti do 3 let – hrozí nebezpečí polknutí (malé části).
Ukládejte mimo dosah malých dětí.
Doplňková bezpečnostní doporučení
-
Mince je kovová a může být těžší než běžné plastové žetony.
-
Nepoužívat jako předmět k házení či úderu.
-
Nežvýkat, nevkládat do úst.
-
Nevhodné pro děti do 3 let bez dohledu dospělého.
Údržba a čištění mince
Běžné čištění
-
Otřít suchým nebo mírně navlhčeným měkkým hadříkem.
-
Pokud je patina výraznější, použít jemný mýdlový roztok a opět důkladně osušit.
-
Nepoužívat abrazivní prostředky nebo drátěnky — mohou poškodit povrchovou úpravu.
Co s mincí nedělat
-
Nenechávat dlouhodobě ve vlhku (prodloužíš životnost patiny i povrchu).
-
Nevystavovat agresivním chemikáliím (čisticí spreje, kyseliny, aceton, odlakovač).
-
Nedávat do myčky — teplo a tlak vody ničí povrchovou úpravu.
-
Nenechávat ve slané vodě (korozivní prostředí).
-
Nedávat do kapes společně s klíči — rychle poškrábou povrch.
Dlouhodobé skladování
-
Skladovat v suchu.
-
Ideálně ponechat v sáčku, krabičce nebo obálce.
Mince jsme původně vytvářeli pro naše hry (http://cestycasem.cz), Pražské groše speciálně Interregnum 1313 alias Krvavé časy http://interregnum.cz





